Reizdarmsyndrom-Ursache
Funktionelle Störungen des Darmtraktes mit abdominalen Beschwerden, insbesondere Völlegefühl, Blähungen, Stuhlunregelmäßigkeiten, Leibschmerzen.
Ergebnisse:
Der Dünndarm reagiert auf in der Nahrung enthaltenen Reizstoffe, Mediatorsubstanzen (biogene Amine), Toxine und Allergene, mit einer verstärkten exokrinen dünnflüssigen Sekretausschüttung, zudem wird die Peristaltik angeregt. Beides erfolgt über neuronale und hormonale Regulationsvorgänge. Dadurch spült der Dünndarm Nahrungsbestand- teile in den Dickdarm, die von der Darmflora (Mikroorganismen) unter gesundheitsbelastender saurer Gärung und toxischer Fäulnis überschießend abgebaut werden. Durch den schnellen Abbau von Kohlenhydraten entsteht eine erhebliche Gasmenge, die den Dickdarm aufbläht. Gärungssäuren reizen die Schleimhaut und verstärken die viszeralen Schmerzen. Fäulnistoxine des Eiweißabbaues belasten die Leber, bei Leberpassage wirken sie neurotoxisch.
Prävention und Behandlung:
siehe unter Reizdarmsyndrom
Weitere Informationen zum Reizdarmsyndrom:
Veröffentlichung:
Mielke, K.J.: Volkskrankheit Reizdarmsyndrom (RDS); pathophysiologische Zusammenhänge zur Ursache des RDS - Therapie des RDS mittels Bioresonanztherapie, BICOM; RTI-Heft 25 4/2001, Institut f. Regulative Medizin, 82166 Gräfelfing, S. 10-18
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Buch:
Mielke, K.J.: Droge Wohlstandskost: Chronisch krank durch Fehlernährung, Nov.1998, ISBN 3-00-002927-3, Mielke Verlag Hannover, Hassellhof 1, 30457 Hannover, Fax: 0511 - 434217
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